18. Abschnittsleistungsbewerb des Abschnittes Schärding am 17. Juni 2017 am Flugplatzgelände in Suben - ausgerichtet durch die Feuerwehr Suben

20150731 114813
Das in die Jahre gekommene Hydraulische Bergegerät der FF-Suben wurde nach reiflicher Überlegung getauscht. Bereits im Vorjahr wurde der Entschluss vom Kommando der FF-Suben gefasst und im Herbst mit dem Neuen Budget durch den Gemeinderat beschlossen.

150 festakt

Im Jahr 2008 Feierte die FF-Suben ihr 150-jähriges bestehen. Tags zuvor wurde der 14. Abschnittsbewerb am Flugplatzgelände abgehalten.

alben 0071
2003 wurde bei das "alte" LFB (Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung) durch das neue LF-A abgelöst.

Da der Platz im alten Zeughaus den neuen Anforderungen nicht mehr entsprach, entschloss man sich ein neues Feuerwehrhaus zu errichten.

 


Im Jahre 1983 wurden am Flugplatzgelände der Abschnittsbewerb durchgeführt und das 125 jährige Bestandsjubiläum mit über 30 Gastfeuerwehren gebührend gefeiert.

Um den wachsenden Ansprüchen im eigenen Pflichtbereich gerecht zu werden, wurde 1978 ein Mercedes als Löschfahrzeug angekauft .

Bei der am 24.03. 1968 durchgeführten Wahl wurde Johann Reininger jun. Zum Kommandanten der freiwilligen Feuerwehr Suben gewählt. Unter seiner Führung wurde besonders großer Wert auf die Ausbildung und auf die Jugendarbeit gelegt. So konnte unter seiner ersten Funktionsperiode  eine eigene Jugendgruppe gegründet werden.

Eine neue Tragkraftspritze konnte im Jahre 1959 angekauft werden. Nach der feierlichen Segnung durch Pfarrer Schlederer wurde diese der Feuerwehr übergaben.

 

Aufgenommen wurde dieses Gruppenfoto mit BGM Hackl bei der Einweihung des neuen Feuerwehrdepots im gleichen Zeitraum wurde auch der neue Mannschaftswagen ....

Im Jahr 1950 wurde ein altes Wehrmachtsauto und unter tatkräftiger Mithilfe der Feuerwehrkameraden zu einem Feuerwehrauto umfunktioniert.


Erst im Jahre 1893 am 15.August wurde der Verein der Feuerwehr Suben mit eigenen Statuten gegründet.


Mit dem Kauf des ehemaligen Augustiner Chorherrenstiftes durch den  k. u. k. Strafhausfond aus der fürstlichen wredischen Verwaltung wurde 1856 eine Weiberstrafanstalt eingerichtet. Die geistige Betreuung dieser straffällig gewordenen Frauen übernahmen die  Schwestern von der Liebe des guten Hirten.  Bereits im Jahre 1858 wurde unter Oberin Maria von hlg. Ignatius von Jesus  eine Feuerspritze angeschafft, um für eventuelle Feuersbrünste gerüstet zu sein.