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Das in die Jahre gekommene Hydraulische Bergegerät der FF-Suben wurde nach reiflicher Überlegung getauscht. Bereits im Vorjahr wurde der Entschluss vom Kommando der FF-Suben gefasst und im Herbst mit dem Neuen Budget durch den Gemeinderat beschlossen.

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Angeschafft wurde ein, wie sich bald herausstellen sollte, zukunftsweisendes Akku-Aggregat mit neuem Hydraulischen Bergegerät. Das Gerät wurde am 31. Juli 2015 bei der Fa. Rosenbauer in Leonding abgeholt, noch am gleichen Tag eingebaut und in den Dienst gestellt. Das Gerät kam bereits am 01. August 2015 zum Einsatz bei einem Verkehrsunfall auf der A8.
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150 festakt

Im Jahr 2008 Feierte die FF-Suben ihr 150-jähriges bestehen. Tags zuvor wurde der 14. Abschnittsbewerb am Flugplatzgelände abgehalten.

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Das dichtgedrängte Programm gestaltete sich als Kraftprobe für die Kameraden. Zahlreiche Ehrengäste kamen zum Festakt. Geehrt wurde auch Johann Billinger ...
Abschnittsbewerb am 21. 06. 2008
Festakt am 22. 06. 2008


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2003 wurde bei das "alte" LFB (Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung) durch das neue LF-A abgelöst.

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Auch an der Spitze der FF-Suben gab es veränderungen. Neuer Kommandant wurde Harald Lechner.

Da der Platz im alten Zeughaus den neuen Anforderungen nicht mehr entsprach, entschloss man sich ein neues Feuerwehrhaus zu errichten.

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Zeitgleich musste,  um den immer mehr werdenden technischen Einsätzen gerecht zu werden, auch ein neues Feuerwehrauto mit hochwertiger technischer Ausrüstung angeschafft werden.  Da dabei alle Organisationen an einem Strang gezogen haben, konnte schließlich ein Rüstlöschfahrzeug angekauft werden. 

Unter großem Anklang der Subener Bevölkerung und unter Teilnahme zahlreicher Prominenz sowie aller Nachbarsfeuerwehren, wurden im Jahr 1991 das neue Feuerwehrhaus und das neue Fahrzeug seiner Bestimmung übergeben. 

 


Im Jahre 1983 wurden am Flugplatzgelände der Abschnittsbewerb durchgeführt und das 125 jährige Bestandsjubiläum mit über 30 Gastfeuerwehren gebührend gefeiert.

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Ebenfalls im Jahr  1983 vollzog sich an der Spitze der Feuerwehr Suben ein Generationswechsel. Billinger Johann aus Roßbach wurde zum neuen Kommandanten der Subener Wehr gewählt. Das neue Kommando, vor allem HBI Billinger und AW Weishäupl legten sehr großen Wert auf die Nachwuchsarbeit. Deren Erfolge spiegeln sich darin wieder, dass heute ein Großteil des Kommandos dieser Jugendgruppe entstammt.

Das neue Löschfahrzeug  wurde unter Kommandant Billinger in seiner  Ausstattung vervollständigt.

Um den wachsenden Ansprüchen im eigenen Pflichtbereich gerecht zu werden, wurde 1978 ein Mercedes als Löschfahrzeug angekauft .

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Am 19. und 20. Mai 1979 wurde zur Einweihung des neuen Feuerwehrautos das Grenzlandfest der freiwilligen Feuerwehr  abgehalten. Es beteiligten sich 42 Feuerwehren mit 830 Feuerwehrmännern, 4 Musikkapellen sowie 30 Frauen der Goldhaubengruppe.

Bei der am 24.03. 1968 durchgeführten Wahl wurde Johann Reininger jun. Zum Kommandanten der freiwilligen Feuerwehr Suben gewählt. Unter seiner Führung wurde besonders großer Wert auf die Ausbildung und auf die Jugendarbeit gelegt. So konnte unter seiner ersten Funktionsperiode  eine eigene Jugendgruppe gegründet werden.

Eine neue Tragkraftspritze konnte im Jahre 1959 angekauft werden. Nach der feierlichen Segnung durch Pfarrer Schlederer wurde diese der Feuerwehr übergaben.

 

Aufgenommen wurde dieses Gruppenfoto mit BGM Hackl bei der Einweihung des neuen Feuerwehrdepots im gleichen Zeitraum wurde auch der neue Mannschaftswagen ....

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 angekauft und der Feuerwehr übergeben. Am Foto ist der umgebaute VW-Bus und ein Teil der damaligen Mannschaft zu sehen.

 

Im Jahr 1950 wurde ein altes Wehrmachtsauto und unter tatkräftiger Mithilfe der Feuerwehrkameraden zu einem Feuerwehrauto umfunktioniert.

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Der damaligen Tradition zu Folge wurden die sterblichen Überreste des Verstorbenen, um diesen die letzte Ehre zu bezeugen, mit dem Feuerwehrauto von zu Hause übernommen auf den Friedhof überführt.


Erst im Jahre 1893 am 15.August wurde der Verein der Feuerwehr Suben mit eigenen Statuten gegründet.

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Dem Gründungskomitee gehörten an:
Josef Vickl, Fleischhauer in Suben
Josef Indinger, Bürgermeister und Brauer
Josef Maier, Huberbauer in Schnelldorf
Josef Bauer, Schmiedlindlbauer in Etzelshofen und
Jakob Aigner, Friedlmannsbauer in Roßbach
Als erster Wehrführer wurde Herr Josef Vickl bestellt. 


Mit dem Kauf des ehemaligen Augustiner Chorherrenstiftes durch den  k. u. k. Strafhausfond aus der fürstlichen wredischen Verwaltung wurde 1856 eine Weiberstrafanstalt eingerichtet. Die geistige Betreuung dieser straffällig gewordenen Frauen übernahmen die  Schwestern von der Liebe des guten Hirten.  Bereits im Jahre 1858 wurde unter Oberin Maria von hlg. Ignatius von Jesus  eine Feuerspritze angeschafft, um für eventuelle Feuersbrünste gerüstet zu sein.

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Laut Erlass vom k. u. k. Bezirksamt in Schärding vom 5. November 1858 wurde die Gemeinde Suben unter  Bürgermeister Indinger angewiesen, für die Abhaltung  freiwilliger und honorarloser Proben Sorge zu tragen. Dies war die Geburtsstunde der Feuerwehr Suben,
der somit drittältesten Wehr im Land Oberösterreich  und ältesten im Bezirk Schärding.

Wurde als Gründungsjahr immer das Jahr 1893 angenommen, konnte Konsulent Erich Zanzinger hier als Geburtshelfer sehr hilfreich agieren. Im Zuge der Erstellung des Heimatbuches konnte Erich Zanzinger sämtliche Erlässe und Urkunden ausfindig machen. Ihm gebührt dafür ein großes Dankeschön seitens der freiwilligen Feuerwehr Suben.