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Technischer Einsatz
LKW rammte Eisenbahnbrücke
27.02.2019 um 20:13 Uhr
Personenrettung
Schwerer Verkehrsunfall in Suben B149
28.01.2019 um 14:42 Uhr
Personenrettung
Türöffnung
06.12.2018 um 08:43 Uhr
 

eiko_icon eiko_list_icon Schwerer Verkehrsunfall in Suben B149

Personenrettung
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Einsatzort Details

Datum 28.01.2019
Alarmierungszeit 14:42 Uhr
Einsatzende 17:30 Uhr
Einsatzdauer 2 Std. 48 Min.
Alarmierungsart Sirene
Einsatzführer Harald Lechner, OBM (RLF)
Einsatzleiter Friedrich Mairinger, BI
Mannschaftsstärke 17
eingesetzte Kräfte

Freiwillige Feuerwehr Suben
  • Rüstlöschfahrzeug (RLF-A 2000)
  • Löschfahrzeug (LF-A)
Freiwillige Feuerwehr St. Florian am Inn
  • Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung Allrad (LFB-A2)
  • Kommandofahrzeug (KDOF)
  • Kleinlöschfahrzeug 1 (KLF)
  • Kleinlöschfahrzeug 2 (KLF)
Personenrettung

Einsatzbericht

Die FF-Suben wurde gegen 14:43 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Suben auf der B149 gerufen. Zusätzlich wurde sofort die FF-St. Florian am Inn alarmiert. Aufgrund des starken Verkehrsaufkommens und des bereits anwachsenden Rückstaus wurde den Einsatzkräften bereits bei der Anfahrt zum Feuerwehrhaus ein schnelles vorankommen und ausrücken zum Einsatzort erschwert.
Am Einsatzort bot sich dem Einsatzleiter folgende Lage:
Ein roter PKW kollidierte aus bisher noch ungeklärter Ursache auf der B149 im Bereich Suben-Nord mit einem entgegenkommenden LKW. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde die Fahrertür des PKW regelrecht herausgerissen. Das Fahrzeug schleuderte und kam gegen die Fahrtrichtung an der Böschung zum Stehen. Die Mannschaft des RK hatte bereits wesentliche Erstmaßnahmen zur Stabilisierung des Lenkers getroffen. Aufgrund der vorgefundenen Lage wurde unter Einsatz von schwerem hydraulischen Bergegerät der eingeklemmte Fahrer aus dem Fahrzeug befreit und den Rettungskräften übergeben. Parallel wurde eine Umleitung für den bereits angestauten Verkehr durch die Einsatzkräfte der FF-St. Florian am Inn eingerichtet. Um die B149 möglichst schnell für den Verkehr freizugeben wurde zunächst der verunfallte PKW abtransportiert, was ein wechselseitiges Vorbeikommen für den Verkehr an der Unfallstelle sicherstellte. Nachdem auch der schwer beschädigte LKW von einem Bergeunternehmen abtransportiert wurde konnte die B149 gegen 17:30 Uhr wieder für den Verkehr ohne Einschränkungen freigegeben werden.
Die Feuerwehren rückten mit einer Mannschaftsstärke von ca. 40 Mann und 6 Fahrzeugen zum Einsatzort aus.